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Schüleruniversität Drucken

Energiepolitik in Europa nach Fukushima

Erstmalig möchte das GGG als Europaschule am Montag, dem 16. Mai 2011, unter dem Titel „Abschalten ... und was dann? – Energiepolitik in Europa nach Fukushima“ im Rahmen eines Projekttages für die Oberstufe des Gymnasiums Grotenbach eine „Schüleruniversität“ veranstalten.

Das Konzept sieht vor, dass mit Vorlesungen und Seminaren das Thema „Energie“ unter europäischer Perspektive betrachtet werden soll.

Dabei werden exemplarisch auch Aspekte berücksichtigt,

  • wie z.B. der Weg von einer Entscheidung zu einem Gesetz in Europa verläuft,
  • welche Energiearten es gibt und wo die Vor- und Nachteile liegen, wo die Chancen und die Gefahren,
  • wo die Energie herkommt oder die produzierte Energie hingeht.
  • wie die Prioritäten in der Energieversorgung in verschiedenen europäischen Ländern

sich darstellen.

Aus diesen Fakten werden die SchülerInnen dann in Workshops Fragen entwickeln, die sie zum Abschluss Politikern in einer Podiumsdiskussion stellen können.

Die Vorträge werden in den ersten beiden Blöcken vorwiegend von Oberstufenschülern vorbereitet, während im dritten Block Fachleute aus der Industrie, von Versorgungsunternehmen und von der Fachhochschule zu uns kommen und ihr Wissen zur Verfügung stellen.

Die Podiumsdiskussion bestreiten Politiker aus dem Europaparlament und dem Landtag Nordrhein-Westfalens. Diese Politiker sind gleichzeitig Spezialisten ihrer Parteien für den Bereich "Energie".

 Vor der Veranstaltung erhalten die SchülerInnen ein "Studienbuch", in dem sie die Teilnahme an den Veranstaltungen von den jeweiligen Leitern quittieren lassen und die sie dann nach der Podiumsdiskussion abgeben, damit ihre Teilnahme abschließend bestätigt werden kann.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 09:01 Uhr