| Die neue Wetter-AG |
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Die AG „Global Change“ Die AG Global Change ist aus der ehemaligen Wetter AG hervorgegangen, die leider im letzten Halbjahr aus terminlichen Gründen nicht stattfand. In diesem Halbjahr wurde aber ein neuer Anlauf gestartet, Schüler für aktuelle Themen zu begeistern, die im weiteren Sinne mit Wetter und Klima verbunden sind.
Natürlich werden wir uns auch weiter mit den klassischen Themen der „alten“ Wetter AG beschäftigen. Die Messung von Klimaelementen wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit soll wieder aufgenommen werden, genauso wie die Erklärung bestimmter Wetter- und Witterungsphänomene. Auch die Rolle des Menschen wird wieder stark in den Vordergrund rücken: sind wir verantwortlich für den Klimawandel? Können wir, auch jeder von uns persönlich, etwas gegen die Klimaveränderungen tun? Was sind die Folgen für den Menschen? Der Name unserer AG „Global Change“ ist also vor allem Programm: uns interessiert der globale Wandel und seine lokalen Auswirkungen und wir hoffen, dass sich noch mehr Schüler mit ihren Ideen einbinden werden. Wer also eigene Fragen hat oder an den Projekten mitarbeiten möchte, ist herzlich eingeladen. Wir treffen uns zur Zeit Donnerstags in der 7. Stunde in U127, dem Biologie-Hörsaal. Über aktuelle Projekte und Treffen werden wir euch über Plakate und unsere Homepage informieren. Den Link findet ihr demnächst auf der Homepage unserer Schule. Eure AG Global Change Ansprechpartner: J. Krobbach
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. April 2011 um 19:25 Uhr |

Zur Zeit noch mit einem überschaubarem Personal (4 Schüler) ausgestattet, erhoffen wir uns einen stärkeren Zulauf, nachdem wir mit der Ankündigung unserer Projekte die Werbetrommel geschlagen haben. Die ersten Projekte werden sich vor allem mit dem Thema beschäftigen, in welcher Form sich ein Klimawandel, der sich global abzeichnet, in unseren Breiten auswirken würde. Dabei sollen uns Arten wie der Kuckuck helfen zu verstehen, welche Folgen Verschiebungen oder Veränderungen der Jahreszeiten (heißere Sommer, wärmere Winter?) auf die Lebensweise heimischer Arten haben. Auch das Auftreten neuer Arten, sogenannter invasiver Arten, die ursprünglich nicht in Deutschland und dem Oberbergischen zu finden waren, soll dokumentiert werden. Durch steigende Temperaturen könnte die Häufigkeit zunehmen, mit der solche Arten neue Lebensräume erobern und dabei die heimischen Tier- und Pflanzenarten verdrängen. Im Zuge dieser Projekte möchten wir durch Umfragen möglichst viele Schüler erreichen, die uns bei der Dokumentation helfen oder sogar aktiv an der AG teilnehmen. Auf diese Weise versprechen wir uns, einen Überblick über die derzeitige Situation von Kuckuck und Co im Oberbergischen zu bekommen und die Entwicklung in den nächsten Jahren im Auge zu behalten.